Wasserspender fördern ein gesundes Trinkverhalten

20 Sep

Pressemeldung der Firma German WaterCooler Association e.V.
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Wasser ist der wichtigste Baustein unseres Körpers. Schon ein Flüssigkeitsverlust von nur zwei Prozent wirkt sich negativ auf die Leistungsfähigkeit aus. Trotzdem vernachlässigen viele Menschen ihren Flüssigkeitshaushalt. Wasserspender haben sich als wirksames Mittel bewiesen, Erwachsene wie Kinder mit dem gesunden Nass zu versorgen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät dazu, täglich 1,5 Liter zu trinken. Das ist wichtig, denn Wasser ist für unsere Gesundheit von großer Bedeutung. Beispielsweise brauchen wir Wasser als Transportmittel für Nährstoffe, für die Zellerneuerung und zur Regulierung der Körpertemperatur. Auch unser Gehirn besteht zu 70 bis 80 Prozent aus Wasser. Fehlt uns Flüssigkeit, schlägt sich das schnell nieder: Wir werden müde und die Konzentration lässt spürbar nach. Im schlimmsten Fall verdickt sich das Blut und es kommt zu Durchblutungsstörungen. Das kann Muskelkrämpfe und Erbrechen zur Folge haben. Trotzdem trinkt jeder vierte Deutsche zu wenig.

Positive Auswirkungen von Wasserspendern in Büros und Schulen

Studien haben mehrfach nachgewiesen, dass sich der Einsatz von Wasserspendern positiv auf die Gesundheit auswirkt. So hat das Dortmunder Forschungsinstitut für Kinderernährung schon vor Jahren festgestellt, dass Grundschulkinder seltener zu Übergewicht neigen, wenn Wasserspender in der Schule aufgestellt waren. Das liegt unter anderem daran, dass durch die ausreichende Wasserversorgung die Fettverbrennung angekurbelt und der Stoffwechsel reguliert wird. Ein angenehmer Nebeneffekt: Ein mit Wasser gefüllter Bauch stoppt das Hungergefühl. Der Gang zum Snack-Automaten findet dank Wasserspender ebenfalls seltener statt.

Die gesundheitsfördernde Wirkung trifft selbstverständlich genauso auf Büroangestellte zu: Wer den Tag über gut mit Flüssigkeit versorgt bleibt, arbeitet konzentrierter und effektiver. Im hektischen Büroalltag gerät das Trinken schnell in Vergessenheit. Am Wasserspender kommt man jedoch ganz automatisch vorbei und der Becher ist schnell gefüllt.

Kunden empfinden Wasserspender als „Must-have“

Auch in der Freizeit stoßen Wasserspender auf hohe Akzeptanz. In einer aktuellen Forsa-Studie im Auftrag der GWCA gab jeder zweite Befragte an, dass der Wasserspender ein unverzichtbarer Service im Einzelhandel sei. 82 Prozent empfanden den Wasserspender als kundenfreundliches Angebot. Die Vorteile liegen auf der Hand: Vielen Verbrauchern fehlt es zunehmend an Zeit für Besorgungen. Nicht selten werden Einkäufe an einem Tag absolviert. Viele Geschäfte müssen dann hintereinander abgeklappert werden.

Gerade, wer mit Kindern unterwegs ist, dem fehlt die Zeit und Muße für ein Glas Wasser. Doch wenn der Durst kommt, ist das eigentlich bereits ein Warnsignal. Man sollte trinken, bevor der Durst entsteht. Händler, die Ihren Kunden einen Wasserspender anbieten, fallen in dieser Situation positiv auf. Außerdem kann dadurch die Verweildauer im Laden erhöht werden, was sich in den Umsätzen niederschlägt. Die Anschaffung eines Wasserspenders lohnt sich unter Umständen durchaus auch monetär.



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